Schulleitung des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums dankte für Spenden

2.000 Euro von der VR Bank

Spielgeräte für Spielplätze und Schulhöfe sind eine kostspielige Angelegenheit und unterliegen einer Vielzahl an Bestimmungen. Dies musste auch André Bigott als Schulleiter des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Oldenburg kürzlich wieder erfahren.

Bei aller Freude über das dank Spenden realisierte Spielgerät, das ein in die Jahre gekommenes, nicht mehr sicheres Spielgerät ersetzt, blickte der Schulleiter auch ein wenig wehmütig über den Schulhof des Gymnasiums. „Wir hätten unseren Schülerinnen und Schülern gerne weitere Spielgeräte zur Verfügung gestellt“, äußerte André Bigott wehmütig und ergänzte: „aber das war wegen der hohen Kosten leider nicht möglich“. Umso dankbarer zeigte er sich gegenüber den Förderern der am 07. November überreichten Spielgeräte, bei denen es sich um zwei Balancierbalken und Geräte zum Gleichgewichtstraining im Wert von rund 7.000,- Euro handelt.

„Diese Spielmöglichkeiten sind sehr gut frequentiert und auch unsere übrigen Spielmöglichkeiten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen spielerisch mit Spaß während der Pausen zu üben, was später auch in den Sportstunden trainiert wird“, zeigte der Schulleiter auch den praktischen Nutzen der Geräte auf. Ermöglicht wurde die Neuanschaffung, weil die Sparkasse Holstein mit 2.000,- Euro, die VR Bank Ostholstein Nord - Plön eG mit 2.000,- Euro, der Verein der Freunde und Förderer der Schule mit 1.000,- Euro sowie die Schule mit 2.000,- Euro Erlös aus dem letztjährigen Weihnachtsmarkt inklusive der Stadt als Schulträger mit dem Aufbau der Geräte über Dirk Sahmkow mit Team an einem Strang gezogen hatte.   

© reporter Oldenburg / Eric Baldamus 

v.l.n.r. Antje Stöve (Förderverein der Schule), Sabine Frick (Sparkasse Holstein), André Bigott (Schulleiter Freiherr-vom-Stein-Gymnasium), Patrick Gütschow (VR Bank Ostholstein Nord - Plön eG) und Christine Frahm (Förderverein der Schule) begutachten die Spielgeräte, die dank gemeinsamer Finanzierung inzwischen von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden können.