Bauen oder Kaufen - einfach und online

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Der Bau oder Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist für die meisten Menschen nicht nur eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen, sondern auch eine Entscheidung, mit der sie sich am längsten binden. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten und vertrauensvollen Partner an der Seite zu haben.

Finanzieren aus einer Hand - schnell, fair und zuverlässig

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Nicole Hagen macht es im Video deutlich: Jetzt Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen!

Wichtige Hinweise

Behalten Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben im Blick

Die wohl wichtigste Frage ist wohl: Wie viel darf das Eigenheim kosten? Viele potentielle Immobilienbesitzer grübeln darüber, wie viel Geld sie monatlich für ein Darlehen verwenden könnten. Damit Ihre monatliche Belastung bei einer Baufinanzierung nicht zu hoch ausfällt, können Sie sich mit Hilfe des Budgetrechners hier einen schnellen Überblick über Ihre Möglichkeiten verschaffen.

Mieten oder Kaufen? - Vergleichen Sie selbst!

Bei der Grundsatzentscheidung Mieten oder Kaufen spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Das verfügbare Eigenkapital, der Kaufpreis des potentiellen Eigenheims oder auch der Zinssatz.

Errechnen Sie kinderleicht anhand Ihrer Kaltmiete und Ihres Eigenkapitals den maximalen Finanzierungsbetrag für Ihr Eigenheim.

Fördermittel sinnvoll nutzen
  • Finanzielle Unterstützung

Bei der Finanzierung Ihres Eigenheims helfen Ihnen Bund, Länder und Kommunen mit verschiedenen Förderprogrammen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Ihnen zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse an. Diese lassen sich auch miteinander kombinieren. Informieren Sie sich rechtzeitig, wo und wann Sie einen Antrag auf Fördermittel stellen sollten. Ihr Berater prüft gemeinsam mit Ihnen, wie Sie die Förderung optimal ausschöpfen.

  • Immobilie bauen oder kaufen

Für den Bau oder Kauf einer Immobilie können Sie das "KfW-Wohneigentumsprogramm" mit einem langfristigen Darlehen nutzen. Bei einem energieeffizienten Gebäude hilft Ihnen das KfW-Programm "Energieeffizient Bauen". Die KfW übernimmt anteilig die Baukosten, wenn Sie einen bestimmten Energiestandard erreichen. Nutzen Sie das Haus als Eigenheim und erfüllen den Energiestandard, können Sie beide Programme kombinieren.

  • Immobilie sanieren oder modernisieren

Auch bei gebrauchten Immobilien kommen das "KfW-Wohneigentumsprogramm" und das Programm "Energieeffizient Sanieren" zum Tragen. Investieren Sie zur Modernisierung Ihrer Immobilie Eigenkapital, erhalten Sie sogar einen Extrazuschuss.

  • Altersgerechtes Umbauen des Eigenheims

Investieren Sie in spezielle Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom, dann können Sie das Programm "Erneuerbare Energien" der KfW nutzen. Modernisierungen mit dem Ziel, das Eigenheim barrierefrei zu gestalten, fördert die KfW mit ihrem Programm "Altersgerecht Umbauen": Sie erhalten ein zinsgünstiges Darlehen, wenn Sie zum Beispiel einen Aufzug einbauen, Wege und Türen verbreitern oder Ihr Bad altersgerecht umbauen.

  • Wohn-Riester

Das riesterfähige Darlehen hat es richtig in sich: Während Sie von staatlichen Zulagen, günstigen Darlehenszinsen und Steuervorteilen profitieren, wird Ihre privat genutzte Immobilie zur Altersvorsorge, auf die Sie schon heute zählen können.

  • Prämien für Bausparverträge

Mit der Wohnungsbau-Prämie belohnt der Staat eigene Sparleistungen auf einen Schwäbisch Hall-Bausparvertrag.

Die Arbeitnehmersparzulage ist eine staatliche Förderung, die speziell Arbeitnehmern vorbehalten ist, die ihre vermögenswirksamen Leistungen zum Beispiel auf ein Bausparkonto einzahlen.

Mit den Prämien für Bausparverträge lässt sich kinderleich Geld ansparen.

Absicherung ist wichtig

Versicherungscheck

Die wichtigsten Versicherungen für den Bauherren oder die Baufamilie sind eine Risikolebens- oder Restschuldversicherung und darüber hinaus noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wer selbst an seinem Haus mitbaut, der sollte auch eine Unfallversicherung abschließen. Für den Fall der Arbeitslosigkeit kann der Betreffende auch durch Geldanlagen ein gutes Polster schaffen.

Wer über ein ausreichendes Einkommen verfügt, Beamter oder selbständig ist, der sollte zudem anhand eines Vergleichs mit einer Private Krankenversicherung zusätzliche Sparpotentiale und Leistungsverbesserungen prüfen oder den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung erwägen.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich die richtige Immobilie?

 

Haus oder Wohnung

Die Entscheidung zwischen einem Haus oder einer Wohnung hängt vor allem von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Haus gewährt mehr Freiraum, bringt aber auch eine Menge Arbeit mit sich. Der Pflegeaufwand für eine Wohnung ist zwar geringer als für ein Haus, doch dafür müssen Sie sich in der Regel mit einer Eigentümergemeinschaft arrangieren.

Stadt oder Land

Familie und Beruf haben meist Einfluss auf die Entscheidung darüber, ob Sie lieber in der Stadt oder auf dem Land wohnen möchten.

Neubau oder gebrauchte Immobilie

Gebrauchte Immobilien sind zwar oft preisgünstiger als Neubauten, doch sind hier häufig noch Modernisierungsmaßnahmen notwendig. Vor dem Kauf überprüft am besten ein Experte die Bausubstanz auf versteckte Mängel. Lassen Sie sich zudem bei dem Kauf einer gebrauchten Immobilie Protokolle der Eigentümerversammlungen und Handwerkerrechnungen der vergangenen Jahre zeigen, um den Zustand der Immobilie besser bewerten zu können.

 

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Worauf muss ich beim Kauf einer Immobilie achten?

 

Bevor Sie einen Kaufvertrag unterzeichnen, sollten Sie folgende Unterlagen prüfen:

  • Grundbuch: Gibt es Wege- oder Vorverkaufsrechte, ausstehende Erschließungskosten?
  • Baulastenverzeichnis: Wie ist die Bebaubarkeit des Grundstücks?
  • Liegenschaftskataster: Wie sind die Grundstücksgrenzen?
  • Altlastenverzeichnis: Ist das Grundstück belastet, zum Beispiel durch Bodengifte?

Ein Notar unterstützt Sie zudem bei der rechtlichen Abwicklung Ihres Kaufvertrags. Er überprüft die Einträge im Grundbuch und bereitet den Kaufvertrag vor. Lassen Sie diesen vor Unterschrift von einem Anwalt prüfen, damit eventuell vor der Übergabe der Immobilie zu beseitigende Mängel festgehalten werden. Bis zur endgültigen Eintragung ins Grundbuch veranlasst der Notar eine Auflassungsvormerkung. Diese schützt Sie vor nachträglichen, nicht abgesprochenen Änderungen.

Wozu benötige ich einen Gebäude-Energieausweis?

 

Funktion des Energieausweises

Immobilienbesitzer sollen mit einem Energieausweis motiviert werden, durch Modernisierungen den Wert ihres Gebäudes zu steigern. Käufer und Mieter können mit einem Energieausweis die Energie-Effizienz einer Immobilie bundesweit einheitlich beurteilen.

Pflicht zum Energieausweis

Die Energie-Einsparverordnung (EnEV) besagt, dass Hauseigentümer von Wohngebäuden bis einschließlich Baujahr 1965 Mietern oder Käufern seit 2008 einen Energieausweis vorlegen müssen. Seit Juli 2009 müssen alle Eigentümer auf Verlangen einen Energieausweis vorlegen.

Zwei Varianten des Energieausweises

  • Bedarfsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieträgers und des Zustandes von Gebäude und Heizung
  • Verbrauchsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieverbrauchs der vergangenen drei Jahre

Während Häuser bis Baujahr 1977 einen Bedarfsausweis benötigen, besteht bei Häusern ab Baujahr 1977 die Wahlfreiheit zwischen beiden Varianten des Energieausweises.

Gültigkeit und Kosten

Ein Energie-Ausweis ist zehn Jahre gültig und wird nur von Fachleuten ausgestellt, zum Beispiel von Architekten, bestimmten Handwerkern oder Ingenieuren. Da der Gesetzgeber keine Vorgaben zu den Kosten gibt, wird der Preis zwischen Aussteller und Auftraggeber frei verhandelt. Entscheidend sind die Gebäudegröße und der für die Datenerhebung erforderliche Zeitaufwand.

Welche Unterlagen benötige ich für die Finanzierung?

 

Es ist für alle Beteiligten immer einfacher, wenn Sie bereits alle notwendigen Unterlagen zusammengestellt haben. Idealerweise haben Sie von den Unterlagen bereits Kopien erstellt, die Sie Ihrem Berater aushändigen können. Folgende Unterlagen benötigen Sie:

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass,
  • die letzten drei Gehaltsabrechnungen und die letzte vorliegende Steuererklärung bzw. den letzten vorliegenden Steuerbescheid,
  • Grundbuchauszug, Verkehrswertschätzung, Lageplan, Nachweis über Eigenmittel und Versicherung, Aufstellung der eigenen Einnahmen und Ausgaben,
  • Baugenehmigung, Baupläne und -beschreibung, Verträge mit Architekten bzw. Handwerkern etc. und
  • Fotos vom Objekt.

 

 

Worauf muss ich bei einer Besichtigung einer Immobilie achten?

 

Besichtigen Sie nach Plan:

  • Lassen Sie sich vor der Besichtigung den Grundriss zuschicken.
  • Notieren Sie sich, was Sie untersuchen und welche Fragen Sie dem Verkäufer stellen wollen.
  • Gehen Sie strukturiert vor, zum Beispiel von außen nach innen und vom Keller zum Dachstuhl.
  • Denken Sie bei Eigentumswohnungen auch an das gemeinschaftliche Eigentum wie Tiefgarage oder Vorgarten.
  • Lassen Sie sich den Gebäude-Energieausweis zeigen.
Was zählt alles zum Eigenkapital?

 

Wir empfehlen, bei der Immobilienfinanzierung einen Eigenkapitalanteil von 15 % einzurechnen. Dabei kann sich das Eigenkapital aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzen. Unter anderem zählen hierzu:

  • Bausparguthaben,
  • Sparguthaben,
  • Wohnriester-Verträge,
  • Lebensversicherungen und
  • Wertpapiere.

Übrigens zählen Eigenleistungen ebenfalls zum Eigenkapital. Schätzen Sie diese realistisch ein, damit Ihre Finanzierung gewährleistet ist. Stellen Sie zudem sicher, dass Ihr Geld für den Hauskauf genutzt werden kann und nicht durch etwaige Laufzeiten oder Kündigungsfristen gebunden ist.

Was ist alles zu beachten?

 

  • Mindestens 15 Prozent Eigenkapital sollten zusätzlich zu den Nebenkosten zur Verfügung stehen.
  • Kalkulieren Sie realistisch und planen Sie ein entsprechendes Polster für Engpässe mit ein.
  • Denken Sie daran, eine hohe Tilgung macht Sie schneller schuldenfrei.
  • Versuchen Sie, niedrige Zinsen möglichst langfristig festzuschreiben.
  • Finanzierung mit Sondertilgungsmöglichkeit und Tilgungskorridor, um eine bestmögliche Flexibilität zu gewährleisten
  • Prüfen Sie die Möglichkeit nach staatlicher Förderung für Ihr Bauvorhaben bzw. Ihren Immobilienerwerb.
  • Sichern Sie sich für den Todesfall und die Berufsunfähigkeit durch entsprechende Versicherungen ab.
  • Als Bauherr benötigen Sie eine Haftpflicht-, eine Feuer-Rohbau- und eine Bauleistungsversicherung. Bei Streitigkeiten hilft Ihnen eine Rechtsschutzversicherung.